Umwelttechnologien für die Zukunft
Umwelttechnologien für die Zukunft

Das INZIN Institut auf der IFAT in München | 30. Mai bis 3. Juni 2022
Die Weltleitmesse der Umwelttechnologien IFAT zeigt Technologien und Lösungen für eine umwelt- und klimafreundliche Zukunft. Das INZIN war im Rahmen seiner Aktivitäten beim Kompetenznetzwerk Umweltwirtschaft.NRW (KNUW) mit zahlreichen Aktivitäten vor Ort. Das KNUW, das am Gemeinschaftsstand der Deutschen Gesellschaft für Abfallwirtschaft (DGAW) in Halle 6 ausstellte, präsentierte sich auf der IFAT mit verschiedenen Beiträgen am Stand sowie im Veranstaltungsprogramm der Messe. Die Unternehmen, Initiativen, Verbände und Forschungsrichtungen aus NRW standen dabei im Mittelpunkt. (Pressemitteilung des MULNV NRW).
Die IFAT Munich hat laut Abschlussbericht insgesamt 2.984 Aussteller aus 59 Ländern und rund 119.000 Besucher aus 155 Ländern verzeichnet (Schlussbericht der Messe München).
Kunststoffe im Kreislauf: Vom Recycling zur Rohstoffwende
Month: Mai 2022

Weitere Informationen finden Sie > hier
von Peter Orth (Autor), Jürgen Bruder (Autor), Manfred Rink (Autor) mit einer Einführung von Professor Dr. Martin Faulstich
Das Buch erscheint im August 2022 und ist ab dann im Handel erhältlich
Die Autoren führen den Leser in die komplexe Welt der Kunststoffwirtschaft ein, denken deren Zirkularität konsequent zu Ende und zeigen auf, wie eine ganzheitliche und integrative Kreislaufstrategie aussehen kann
(Prof. Martin Stuchtey). Eine treibhausgasneutrale und ressourceneffiziente Gesellschaft basiert auf zwei essenziellen Säulen: regenerativen Energieträgern und recycelten Rohstoffen – die Energiewende braucht die Rohstoffwende (Prof. Martin Faulstich). Die Lebenszyklus-Perspektive auf Kunststoffe ermöglicht eine «Win-Win»-Situation: zirkuläre ersetzen fossile Rohstoffe, die nicht mehr in der Umwelt landen. Konsequent müssen wir in zirkuläre statt fossiler Rohstoffe investieren (Prof. André Bardow). Die Vision der zirkulären Wertschöpfung ist nur umsetzbar, wenn Kunststoffkreisläufe systematisch und konsequent geschlossen werden. Das erfordert eine tiefgreifende industrielle Transformation zur zirkulären Kunststoffwirtschaft
(Ralph Appel).
Der Leser erhält Angaben zur Einschätzung von Produktionsvolumina, Marktgrößen, Emissionen, Abfallmengen. Die systematische Befassung mit technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten ist Grundlage von Analysen und für die Umsetzung in Wirtschaft und Gesellschaft. Mit dem vorliegenden Buch verfolgen die Autoren die Ziele, den in der Kunststoffkreislaufwirtschaft Engagierten oder an ihr Interessierten einen Überblick über das in schneller Entwicklung befindliche Gebiet zu verschaffen, die wesentlichen Herausforderungen für die Kunststoffwirtschaft zu behandeln, die Struktur einer Kreislaufwirtschaft im Gegensatz zur im Abfall endenden linearen Wirtschaftsform zu entwickeln, Zahlen, Daten und Fakten für die Arbeit zur Verfügung zu stellen und Klarheit in der Terminologie zu schaffen.
Dr. Ulrich Teich
Month: Mai 2022
Senior-Berater
Email: ulrich.teich(at)inzin.de

Vita
Seit Juli 2022 ist Dr. Ulrich Teich als Senior Berater für das INZIN Institut tätig und unterstützt das Team durch seine langjährige juristische Erfahrung in rechtlichen und vertraglichen Angelegenheiten.
Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Heidelberg, Oxford und Würzburg und der Referendarausbildung in München ist er als Rechtsanwalt zugelassen, tätig in Düsseldorf. Schwerpunkte seiner Arbeit sind vor allem das Arbeitsrecht, das Gesellschaftsrecht, sowie die Fachkräfteeinwanderung und das Ausländerrecht, heute auch Umweltrecht und Recht der Erneuerbaren Energien. Mehrere Aufenthalte in China und Hongkong und die Mitarbeit in einer deutschen internationalen Anwaltskanzlei bildeten die Grundlage für seine Beratung von Investitionen deutscher Firmen in China, zuletzt in zunehmendem Maße von chinesischen Firmen in Deutschland. Daraus resultiert eine Zusammenarbeit mit den deutschen internationalen Außenhandelskammern in der asiatischen Region, vor allem in China und Hongkong.
Seine Kenntnisse im deutschen wie im internationalen Handels- und Wirtschaftsrecht waren Grundlage eines Lehrauftrags an der Universität Duisburg-Essen.
Im Jahre 1987 wirkte er mit an der Gründung der DCW Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung, zunächst mit Sitz in Köln, heute in Düsseldorf. Die DCW ist die wichtigste Organisation auf dem Gebiet der Beratung und Betreuung von deutschen und chinesischen Firmen in Deutschland und China.
Er ist heute ein anerkannter Fachmann auf dem Gebiet des internationalen Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrechts. Seit seiner Mitarbeit im INZIN Institut ist er auch Mitglied im Arbeitskreis Grundsatzfragen der Ressourcenwirtschaft der Deutschen Gesellschaft für Abfallwirtschaft (DGAW).


