Konstantin Saure interviewt Vorstandsvorsitzenden der InwesD

Die Notwendigkeit und die technischen Möglichkeiten zur Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlamm sind ein viel diskutiertes Thema in der Umweltwirtschaft. Dennoch hinkt der Ausbau entsprechender Anlagen hinterher, sodass Konzepte zur zeitlichen Überbrückung benötigt werden. Welche Rolle dabei die Zwischenlagerung von Klärschlammaschen auf Deponien einnimmt und welche zahlreichen Fragen es noch zu klären gilt, darüber hat unser Referent Konstantin Saure mit Hartmut Haeming, dem Vorstandsvorsitzenden der InwesD – Interessengemeinschaft Deutscher Deponiebetreiber e.V., gesprochen. Das Interview ist in der aktuellen Ausgabe der Springer-Fachzeitschrift „Wasser und Abfall” erschienen. Wir danken Herrn Haeming für die spannenden Einblicke sowie Gabi Gerhardt, Markus Porth und Florian Bischof von der Redaktion für die Organisation und Gestaltung.